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Whitepaper: 9 Tipps um Ihre Seite zu boosten

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Unterschiedliche Studien haben ergeben, dass eine langsame Seite einen negativen Einfluß auf die Nutzererfahrung und Ihre Konversion hat. Auch Google bewertet Ihre Seite auf Geschwindigkeit und nimmt dies mit im Ranking auf. Das Ziel sollte somit deutlich sein: Ihre Webseite so schnell wie möglich zu machen.

In diesem Whitepaper geben wir Ihnen neun Tipps:

1. Wählen Sie ein schnelles Thema
2. Nutzen Sie wenig Plugins
3. Optimieren Sie Bilder
4. Optimieren Sie ‘static assets’
5. Optimieren Sie Ihre Database
6. Lösen Sie Fehlermeldungen
7. Nutzen Sie Caching richtig
8. Fragen Sie Experten
9. Wählen Sie einen guten Hoster

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1 – Wählen Sie ein schnelles Thema
Achten Sie bei der Auswahl Ihres Themas auf Funktionalität. Viele Themen beinhalten sehr viele Funktionen wie beispielsweise einen Webshop, Slider, Kontaktformulare, drag-and-drop oder Pagebuilder und so weiter. Unsere Empfehlung ist, ein Thema zu wählen, welches nur die Funktionen beinhaltet, die Sie brauchen. Besonders ein Slider ist nur selten notwendig und wir raten vom Gebrauch ab. Sorgen Sie außerdem dafür, dass mitgelieferte Plugins unabhängig vom Thema updatebar sind, sodass mehr Sicherheit gewährleistet ist.

Als Indikation für die Geschwindigkeit des Thema’s können Sie die Demo-Seite einmal mit pingdom.com der webpagetest.org testen. Vergleichen Sie Ihre ausgewählten Themen dann auf die Menge der CSS & JavaScript Elemente und die Gesamtgröße der Seite inklusive aller assets. Je minder CSS & JavaScript Elemente, desto schneller wird Ihre Seite angezeigt.

2 – Nutzen Sie wenig Plugins
Es ist sehr einfach Plugins für jede neue Funktion auf Ihrer Webseite zu nutzen. Ein Plugin ist kein Problem, doch oft nutzt man schleichend immer mehr Plugins, bis man letztendlich unglaublich viele Plugins installiert hat, die Ihre Seite alle ein wenig langsamer machen. Sehen Sie sich Ihre Seite mehrmals im Jahr an und prüfen Sie kritisch, welche Plugins Sie wirklich brauchen und welche gelöscht werden können. Achten Sie besonders auf Plugins die eine Session starten: Hierdurch wird Caching etwas schwieriger.

3 – Optimieren Sie Bilder
Durch das Optimieren Ihrer Bilder wird Ihre Webseite schneller angezeigt. Dies beginnt schon beim speichern und uploaden Ihrer Bilder in den richtigen Abmessungen (möchten Sie einen Header mit einer Breite von 500 Pixeln anzeigen, sorgen Sie dafür, dass das Bild auch eine Breite von 500 Pixel hat). Außerdem ist es wichtig, dass das Bild im richtigen Format (jpg für Foto’s, png für Logo’s, Button’s und so weiter) und mit der richtigen Komprimierung (zu viel sorgt für eine schlechte Qualität und zu wenig sorgt für sehr große Bilder mit mehreren MB) genutzt wird.

Wir raten Ihnen ein Optimierungs-Plugin zu nutzen. Diese Plugins (beispielsweise ewww image optimizer cloud, ShortPixel) sorgen für lossless Komprimierung. So wird Ihr Bild kleiner, doch das Aussehen ändert sich nicht.

4 – Optimieren Sie ‘static assets’
Static assets sind notwendig um Ihre Webseite gut funktionieren zu lassen und ein richtiges Design zu gewährleisten. Meist bestehen Sie aus CSS, JavaScript (JS) und Font Elementen. Wie bereits genannt ist es besser wenig static assets zu nutzen. Der zweite Schritt ist das Kombinieren und Verkleinern Ihrer static assets. Dies ist mit ‚Minify & Combine‘ möglich. Hierfür gibt es verschiedene Plugins für WordPress. Sie können zum Beispiel W3 Total Cache oder WP Rocket nutzen. Testen Sie Ihre Seite immer nachdem Sie etwas an Minify & Combine geändert haben.

5 – Optimieren Sie Ihre Database
Einige Plugins erstellen viele neue Daten in Ihrer Database und räumen diese nicht wieder auf. Dies verlangsamt Ihre Webseite. Wir raten Ihnen daher an, einige Male per Jahr das Plugin WP Optimize zu nutzen um alte Daten aufzuräumen. Machen Sie vorher ein Back-up für den Fall, dass das Plugin zu viel aufräumt (passiert selten).

6 – Lösen Sie Fehlermeldungen
Fehler und Warnungen sorgen für eine langsamere Webseite, doch manchmal wissen Sie nicht, dass es welche gibt. Schauen Sie sich daher regelmäßig Ihre Error-Logs an (besonders wenn Sie neue Plugins oder ein neues Thema nutzen). Bei Savvii finden Sie diese in unserem Savvii WordPress Plugin oder via sFTP bei den Error-Logs. Auch bei anderen Hostern ist es oft möglich diese via FTP zu downloaden. Lösen Sie alle Fehler aus dem Error-Log auf und sorgen Sie damit für eine bessere Nutzererfahrung und eine schnellere Webseite.

7 – Nutzen Sie Caching richtig
Bei Savvii sorgen wir für all unsere Kunden bereits für sehr gutes Caching. Manchmal ist es jedoch nicht möglich die gesamte Seite zu cachen, beispielsweise wenn Sie einen Einkaufswagen oder einmalige Suchaufträge nutzen. Daher ist es immer gut Ihre Webseite Object-Caching nutzen zu lassen. Dies können Sie zum Beispiel mit W3 Total Cache einstellen. Savvii Kunden mit einem VPS können auch die memcached Technologie nutzen um Object-Caching noch schneller zu machen.

8 – Fragen Sie Experten
Wir probieren diese Liste einfach zu halten, doch uns ist klar, dass nicht alle Hinweise für jeden einfach von der Hand gehen und realisierbar sind. Schaffen Sie es selbst nicht, suchen Sie sich dann einen guten WordPress Spezialisten der Ihnen hilft. Bei Savvii können wir Ihnen helfen Kontakte zu knüpfen und den richtigen Partner zu finden.

9 – Wählen Sie einen guten Hoster
Last but not least: Wählen Sie einen guten Hoster aus. Ein guter Hoster sorgt dafür, dass Ihre Seite ausreichend Ressourcen hat um flüssig und schnell zu laufen. Er sorgt dafür, dass die schnellsten Webserver und Caching Techniken genutzt werden können. Möchten  Sie Savvii ausprobieren? Bestellen Sie einfach ein Paket von uns. Erfüllen wir Ihre Erwartungen nicht? Nutzen Sie unsere 30 Tage Nicht-gut-Geld-zurück Garantie und kündigen Sie den Dienst einfach wieder.

Wir arbeiten mit:

  • rackspace_savvii
  • New Relic
  • nginx_savvii
  • Varnish
  • Mandrill
  • Freshdesk